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Schutzwälder

Wald schützt Siedlungen und Verkehrswege nachhaltig vor Naturgefahren

Ein zentrales Element im Schutz vor Naturgefahren im Kanton Bern bilden die Schutzwälder. Rund ein Viertel der Wälder schützt ganz direkt Siedlungen, Einzelhäuser und wichtige Verkehrswege vor Naturgefahren. Ein grosser Teil der übrigen Wälder übt zudem durch ihre wasserregulierende und erosionshemmende Wirkung ebenfalls wichtige Schutzfunktionen aus.

Wälder schützen umfassend

Die Schutzwälder haben im Gegensatz zu technischen Schutzbauten die äusserst wertvolle Eigenschaft, dass sie gleichzeitig gegen verschiedene Gefahrenprozesse wirken. Im Gegensatz dazu schützen bauliche Projekte nur gegen einzelne Gefahrenprozesse - eine Lawinenverbauung beispielsweise kann die Entstehung von Hochwasser im Sommer nicht verhindern.

Der volkswirtschaftliche Wert der Schutzwälder ist riesig

Eine Lawinenverbauung mit Stahlwerken kostet rund eine Million Franken pro Hektare. Im Kanton Bern schützen 24'000 Hektaren Wald Siedlungen und Verkehrswege vor Lawinen.

Schutzwälder müssen gepflegt werden und brauchen eine intakte Umwelt

Die Pflege der Schutzwälder erfolgt nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit.

Viele Schutzwälder stocken auf extremen Standorten und sind dadurch besonders anfällig auf Störungen von aussen; sie sind deshalb besonders stark auf intakte Umweltverhältnisse angewiesen.

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