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Integrale Massnahmenplanung

Integraler Schutz vor Naturgefahren basiert auf fünf Massnahmentypen; Quelle: Amt für Wald

Bild vergrössern Integraler Schutz vor Naturgefahren basiert auf fünf Massnahmentypen; Quelle: Amt für Wald

Der Umgang mit Naturgefahren erfordert eine breite Palette von Massnahmen, die entweder für sich alleine stehen oder kombiniert realisiert werden.

Vorrang haben jene Vorgehensweisen, die das Schadenpotenzial durch raumplanerische oder organisatorische Massnahmen reduzieren (Der Gefahr ausweichen). Von hoher Priorität sind zudem der zweckmässige Unterhalt bereits bestehender Schutzbauten und Anlagen sowie die nachhaltige Schutzwaldpflege. Dort, wo diese Massnahmen nicht genügen, werden ergänzend neue Schutzbauten realisiert (Die Gefahr abwehren).

Kreislauf der integralen Massnahmenplanung unter Berücksichtigung des Risikos; Quelle: AG Nagef

Bild vergrössern Kreislauf der integralen Massnahmenplanung unter Berücksichtigung des Risikos; Quelle: AG Nagef

Die integrale Massnahmenplanung versteht sich als Kreislauf, in dem vorbeugende Massnahmen, Massnahmen zur Bewältigung und Massnahmen zur Regeneration aufeinander folgen. Alle Massnahmen haben dabei den gleichen Stellenwert. Im Zentrum aller Aktivitäten steht die Beurteilung der Gefahren und Risiken. Mit der integralen Massnahmenplanung soll das vorhandene Risiko auf ein akzeptables Mass reduziert werden.

Die Umsetzung ist eine Verbundaufgabe von Bund, Kanton, Gemeinden, Anlagebetreibern sowie jedem/r Einzelnen. Wer macht was?
Durch einfache Vorsorgemassnahmen können auch Sie selbst viele Schäden verhindern oder reduzieren. Das können Sie tun


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https://www.naturgefahren.sites.be.ch/naturgefahren_sites/de/index/schutzmassnahmen/schutzmassnahmen/integrale_Massnahmenplanung.html