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Über Naturgefahren

Relief Berner Oberland mit Ereignisflächen, Siedlungen und Verkehrsachsen

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Naturgefahren beeinflussen das tägliche Leben im Kanton Bern. Mehr als 40 Prozent der Kantonsfläche sind potenziell von Naturgefahren betroffen. Der Kanton Bern ist in weiten Teilen besiedelt und erschlossen.

Diese Überlagerung von Gefahren- und Schadenpotenzial führt zwangsläufig zu Konflikten.

Die Voraussetzung für die Entstehung von vielen Naturgefahren ist das topographisch reich gegliederte Relief. Insbesondere im Oberland wechseln sich Täler und Bergketten mit steilen Hangflanken auf kurzen Distanzen ab.

Folgende Naturgefahren, die sich aus der Bewegung von Wasser-, Schnee-, Eis-, Erd- und Felsmassen ergeben, sind im Kanton Bern von Bedeutung:

 

Der Begriff Naturgefahren beinhaltet weiter Sturm, Gewitter, Waldbrand, Trockenheit und Kälte sowie die Grossereignisse Erdbeben, Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge.


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