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WARN

In Folge der Hochwasserereignisse 2005 bzw. 2007 lancierte der Bundesrat das Projekt OWARNA (Optimierung von Warnung und Alarmierung bei Naturgefahren). Daraus abgeleitet hat der Regierungsrat des Kantons Bern mit dem RBB 0162/2008 vom 6. Februar 2008 beschlossen, die Unwetterwarnung im Kanton Bern ebenfalls besser zu koordinieren und das Projekt WARN gestartet. WARN überbrückt dabei mehrere kantonale Direktionen, vertritt die Interessen des Kantons Bern gegenüber Bundesstellen und unterstützt die Führungs- und Interventionskräfte vor Ort. Per Ende 2012 wurde das Projekt formell abgeschlossen und die ständigen Aufgaben im WARN institutionalisiert.

Aufgaben

WARN koordiniert, berät und unterstützt insbesondere folgende Aufgaben:

  • Optimierung von Warnung und Alarmierung bei Naturgefahren
  • Aus- und Weiterbildung der Naturgefahrenberater (NGB)
  • Den kantonalen Teil für die Gemeinsame Informationsplattformnaturgefahren (GIN)
  • Weiter- und/oder Neuentwicklung Pilotprojekte / Regionalmodule
  • WARN koordiniert seine Tätigkeiten mit der Arbeitsgruppe Naturgefahren (AG NAGEF).

Mitglieder

WARN setzt sich zusammen aus Mitgliedern des Amtes für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär (BSM), des Amtes für Wasser und Abfall (AWA), des Tiefbauamtes (TBA), des Amtes für Wald (KAWA), der Kantonspolizei (KAPO) und der Gebäudeversicherung Bern (GVB). WARN wird durch das BSM geleitet. Die Stellvertretung erfolgt durch das AWA.


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.naturgefahren.sites.be.ch/naturgefahren_sites/de/index/ueber_uns/ueber_uns/fachstellen/WARN.html