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Wer macht was?

Um den Schutz von Menschen, Tieren, Verkehrswegen und erheblichen Sachwerten vor Naturgefahren kümmern sich verschiedene Beteiligte.

Beim Schutz vor Naturgefahren sind die Gemeinde, Anlagenbetreiber, der Kanton, der Bund, Privatbüros, Versicherungen und auch jede und jeder Einzelne involviert; Quelle: Amt für Wasser und Abfall

Bild vergrössern Der Naturgefahrenschutz ist eine Verbundaufgabe; Quelle: Amt für Wasser und Abfall

Die Verantwortung für den Schutz der Bevölkerung innerhalb des Siedlungsraums liegt bei der Gemeinde. Für Verkehrswege und Anlagen ausserhalb des Siedlungsgebiets ist der jeweilige Anlagenbetreiber zuständig. Es liegt an ihnen, die Sicherheit periodisch zu überprüfen und im Bedarfsfall konkrete Massnahmen zu ergreifen. Fachleute des Kantons und von privaten Büros unterstützen sie dabei.

Die Fachstellen des Kantons beraten die Gemeinden bei Naturgefahrenfragen und stellen sicher, dass Gesetze und Richtlinien umgesetzt werden. Sie verteilen auch die Bundessubventionen für Schutzprojekte.

Der Bund gibt die Strategie im Umgang mit Naturgefahren vor und ist der oberste Gesetzgeber. Er stellt Geld für die Subventionierung zur Verfügung. Seine Fachstellen erarbeiten die Grundlagen zur aktuellen Gefährdung wie den Wetterbericht (MeteoSchweiz) oder das Lawinenbulletin (SLF).

Naturgefahrenfachleute privater Büros werden auf allen Ebenen beigezogen.

Über Versicherungen werden die trotz Schutzmassnahmen entstandenen Schäden solidarisch getragen.

Schliesslich ist jede/r Einzelne dazu verpflichtet, durch eigenverantwortliches Handeln einen Beitrag zu leisten (Das können Sie tun).


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http://www.naturgefahren.sites.be.ch/naturgefahren_sites/de/index/schutzmassnahmen/schutzmassnahmen/integrale_Massnahmenplanung/wer_macht_was.html