Kanton Bern

Kanton Bern Startseite

Naturgefahren Startseite


Navigation



Was darf passieren und was nicht?

Felssturz auf Bahnlinie

Bild vergrössern Felssturz auf eine Bahnlinie: Ist das Risiko für die Bahnreisenden zu hoch?

Beim Schutz vor Naturgefahren ist eine absolute Sicherheit meist nicht erreichbar, es verbleibt oft ein Restrisiko. Doch welche Risiken sind akzeptabel und welche nicht?
Der Regierungsrat hat Strategien und Standards festgelegt, die es ermöglichen, im Einzelfall ein nachvollziehbares und einheitliches Risikoniveau, zu erreichen, das sozial vertretbar, ökonomisch verhältnismässig und rechtlich zulässig ist.

Mit dieser kantonalen Risikostrategie Naturgefahren und der Erläuterung zum Einsatz der Schutzziele im Kanton Bern wird ein einheitliches Risikoniveau festgelegt und der allfällige Handlungsbedarf der sicherheitsverantwortlichen Institution aufgezeigt.

Hinweis

Risiko = Eintretenshäufigkeit × Schadenausmass

Im Zusammenhang mit Naturgefahren wird unter dem Risiko die Wahrscheinlichkeit verstanden, dass durch einen natürlich ausgelösten Prozess ein Schaden entstehen kann.  Entsprechend schliesst das Risiko zwei unabhängig voneinander zu ermittelnde Faktoren ein: einerseits die Eintretenshäufigkeit eines solchen Ereignisses in einem bestimmten Gebiet, andererseits das mögliche Ausmass der davon verursachten Schäden. Bestimmt wird das Ausmass der Schäden durch die Personen und die Sachwerte, die dem betreffenden Ereignis ausgesetzt sein können.


Weitere Informationen

Kontakt

Fachstellen Naturgefahren

Schloss 2
3800 Interlaken

Tel. 033 826 42 70
Kontakt per E-Mail
Kontaktformular

 


Informationen über diesen Webauftritt

http://www.naturgefahren.sites.be.ch/de/index/schutz_vor_ng/schutz_vor_ng/was_darf_passieren